Das Lied zum Buch

Songtext

Ich hab mich gefragt, was ist los mit der Welt.
Warum erscheint so vieles kalt?
Warum verletzen Menschen sich, obwohl doch jeder Liebe sucht.

Die Welt sprach leise, um mich zu verstehen,
musst du dich erst selbst, richtig sehen.

Sie sagte komm mit mir, durch Raum und Zeit
und du wirst sehn, was dir so schwer fällt zu verstehen.

Es war oft schwer und manches, nicht schön,
was da war. Ich wollte vieles nicht sehn.

Die Welt blieb hart:
willst du die Wahrheit sehn, musst du in dich sehn.

Es dauerte lang und oft war mir bang. Bis ich dann sah, was wirklich war.
Da war nichts Böses in mir, es war nur ein falsch verstehn.

Das Buch hier, dass mir half,
mich besser zu sehn und zu verstehn,
für mich war immer geplant genauer hinzusehen.

Die Welt erklärte mir lang,
warum das so war und langsam konnte ich sehn und verstehn.

Sie lehre mich viel und sagte dabei,
es muss nicht so bleiben wie es ist.

Du hast es in der Hand,
dein Denken, Fühlen und Handeln zu verändern.

Das Einzige was es braucht ist hinzusehn um besser zu verstehn.

Es lag nicht an ihr und es lag nicht an mir,
ich musste nur lernen besser hinzusehn um zu verstehn.

Ich lies mich drauf ein
und konnte sehn und verstehn.

Um die Welt besser zu verstehn,
musste erst ich mich richtig sehn.

Was ich dann sah, ergab mir Sinn,
ich konnte die Welt jetzt mit anderen Augen sehn und verstehn.

Du hast es in der Hand,
dein Denken, Fühlen und Handeln zu verändern.

Das Einzige was es braucht ist hinzusehn um besser zu verstehn.
Es lag nicht an ihr und es lag nicht an mir,

ich musste nur lernen besser hinzusehn um zu verstehn.

Ich konnte die Welt jetzt
Mit anderen Augen sehn und verstehn

Danke für 20 Jahre Liebe

Songtext

[Intro]
Du warst 27, ich schon 43
Du jung und ungebunden
Ich mit einer ganzen Familie im Gepäck

[Verse 1]
Niemand glaubte an uns, nicht mal wir selber
Zu verschieden waren unsere Wege
Zu verschieden unsere Welten

Wir wollten es versuchen, gegen jede Vernunft
Wenigstens einen Sommer wollten wir uns schenken
Du warst so voller Leben

und ich schon etwas müde vom vielen geben
Du gabst mir Schwung und ich dir Lebenserfahrung

[Pre-Chorus]
Du hast nie viel verlangt und soviel gegeben
So konnte auch ich mal wieder Leben

[Chorus]
Danke für 20 Jahre Liebe,
Vertrauen und Treue
Heute stehen wir hier,
feiern den Mut etwas zu tun
was nur wir beide verstehen

[Verse 2]
Schon waren zwei Sommer vergangen
und wir waren immer noch zusammen
Wir wollten zusammen ziehen,
hatten jedoch beide Angst unsere Freiheit zu verlieren

Wir fanden Wege zusammen und nebeneinander zu Leben Zwei eigenständige Personen die Frei Raum brauchten und ihn einander auch gaben

Bei allen Problemen bist du zu mir gestanden, hast mir steht’s den Rücken frei gehalten Die Kids sind gekommen und wieder gegangen, du hast einfach alles verstanden

Wir mussten uns niemals verbiegen um einander zu genügen Das einzige was du wolltest konnte ich von Herzen geben. Beständigkeit und Geborgenheit Mir hast du Sicherheit und Vertrauen geschenkt

[Pre-Chorus]
Dass es einfach wird, haben wir nie erwartet.
Wir sind viel zu verschieden, wir erkannten, das darf so sein

[Chorus]
Danke für 20 Jahre Liebe,
Vertrauen und Treue
Heute stehen wir hier,
feiern den Mut etwas zu tun
was nur wir beide verstehen

[Instrumental]

[Bridge]
Ich lasse dich ziehen, wann immer du willst,
ich weiss ja, dass du zurück kommen willst
Auch ich tu, was immer ich will genauso wie du.
Du weisst, ich weiss was ich tu

Wir haben Glück miteinander, das sagen wir oft.
Vertrauen und Respekt ist was uns verbindet
Unsere Liebe brauchen wir einander nie zu beweisen

Wir haben uns einen sicheren Hafen erschaffen
und dahin kehren wir beide immer gerne zurück

[Final Chorus]
Danke für 20 Jahre Liebe,
Vertrauen und Treue
Heute stehen wir hier,
feiern den Mut etwas zu tun
was nur wir beide verstehen.

Danke für 20 Jahre Liebe,
Vertrauen und Treue
Heute stehen wir hier,
feiern den Mut etwas zu tun
was nur wir beide verstehen.

Danke für 20 Jahre Liebe,
Vertrauen und Treue
Heute stehen wir hier,
feiern den Mut etwas zu tun
was nur wir beide verstehen.

[Outro]
Nie hast du etwas verlangt
was ich nicht bereit war zu geben
Ich weiss keiner von uns beiden
hat die Entscheidung von damals je bereut.